Bildung für nachhaltige Entwicklung

Was wir wollen

  • Den AkteurInnen und Initiativen, die die UN-Dekade in Hamburg mit Leben füllen, gebührt öffentlich wahrnehmbare Anerkennung von Seiten des Senats.
  • Die übergeordneten Foren HLN / HHAP und HHBA sollten sich inhaltlich und strategisch abstimmen.
  • Von der Bildung muss der Schritt zum Handeln für nachhaltige Entwicklung folgen. Dafür sind weitere Fördermaßnahmen von Seiten der Stadt notwendig.
  • Der Senat ist aufgefordert, die Nachhaltigkeit der eigenen Maßnahmen und Strukturen zu überprüfen.
  • Der Senat sollte die Angebote der NGOs zur Bildung nachhaltiger Entwicklung in Hamburg kontinuierlich finanziell und politisch absichern. Dazu gehören auch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für die AkteurInnen und die Kostenübernahme für die Weiterqualifizierung außerschulischer Anbieter als Kooperationspartner für Ganztagsschulen.
  • Die BNE benötigt ausreichende Fördermittel. Eine Stiftung könnte sich den Aufgaben einer BNE widmen und nach gemeinsam festgelegten Kriterien Projekte fördern.
  • Verlässliche Kooperationsstrukturen und –konzepte zwischen schulischen und außerschulischen AkteurInnen müssen erarbeitet werden. Hamburg braucht eine Beratungs- und Qualifizierungsstelle für Nord-Süd-Schulpartnerschaften.

Diese Forderungen beziehen sich auf die Themenseite "Bildung für nachhaltige Entwicklung" [pdf]. Der Arbeitskreis "Entwicklungspolitik in Hamburg" im Eine Welt Netzwerk Hamburg hat seine Position zur Entwicklungspolitik des Hamburger Senats in der Broschüre "hamburg entwickeln!" ausführlich dargelegt. Das Heft wurde bereits 2008 erstellt. Doch viele Aspekte sind immer noch aktuell, zahlreiche Anliegen und Forderungen bestehen weiterhin.