Klima- und Umweltpolitik

Was wir wollen

  • Wachstum, Wachstum über alles? Nein: Ökologische, Ressourcen sparende Aspekte sollten Vorrang vor bloßen Wirtschaftsinteressen haben. Bei Entscheidungen müssen die Auswirkungen auf den globalen Süden mitbedacht werden.
  • Hamburg muss ein kommunales, atomstromfreies Energiekonzept für die Strom- und Fernwärmeversorgung unter optimaler Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung, klimafreundlicher Energieträger wie Erdgas und Erneuerbarer Energien entwickeln.
  • Die Stadt als Vorbild: Die Behörden sollten mit ihrer Stromversorgung auf einen umwelt- und klimaschonenden Anbieter, der in Erneuerbare Energien statt in Kohle- und Atomkraftwerke investiert, umsteigen, statt Grünstromlizenzen zu erwerben.
  • Der Fahrradverkehr sollte umfassender und schnell gefördert werden; notwendig sind zudem die attraktive Gestaltung des Öffentlichen Personennahverkehrs und der Verzicht auf den Ausbau des Flughafens.
  • Umbauten zur Energieeinsparung insbesondere im Gebäudebereich, die nicht zu Lasten der (finanzschwachen) MieterInnen gehen, sollten verstärkt gefördert werden.

Diese Forderungen beziehen sich auf die Themenseite "Klima- und Umweltpolitik" [pdf]. Der Arbeitskreis "Entwicklungspolitik in Hamburg" im Eine Welt Netzwerk Hamburg hat seine Position zur Entwicklungspolitik des Hamburger Senats in der Broschüre "hamburg entwickeln!" ausführlich dargelegt. Das Heft wurde bereits 2008 erstellt. Doch viele Aspekte sind immer noch aktuell, zahlreiche Anliegen und Forderungen bestehen weiterhin.