Dokumentation der Alternativen Hafenkonferenz

Das Eine Welt Netzwerk Hamburg, Mitgliedsgruppen und Partnerorganisationen haben am 30. und 31. Mai die alternative Hafenkonferenz "Geschäfte ohne Rücksicht auf Verluste?" veranstaltet - als Kontrapunkt zum Welthafenkongress der International Association of Ports and Harbors (IAPH). Über 120 Teilnehmer_innen und Referent_innen fragten an den beiden Tagen nach dem Preis, der für die Geschäfte rund um den Hafen zu zahlen ist. Mit Diskussionen, Vorträgen, einer Ausstellung, Filmen, einer Fahrradtour und einer Hafenrundfahrt nahm sie verschiedene Aspekte rund um den Hafen in den Blick. Die Vorträge, Fotos, Filme und Präsentationen finden Sie hier.

Die Konferenz beleuchtete den Handel mit Uran und Kohle, die Rüstungsexporte, die Rechte der Seeleute sowie Umweltaspekte wie zum Beispiel die Elbvertiefung. Im Fokus standen auch die Abbau-, Arbeits- und Umwelt-Bedingungen in den Ländern des Globalen Südens sowie die vielfältigen Interventionsmöglichkeiten gegen gefährliche und menschenverachtende Praktiken an der Elbe und anderswo.

Anlass der alternativen Konferenz war der Welthafenkongress der International Association of Ports and Harbors (IAPH), die vom 1. bis 5. Juni 2015 in Hamburg abgehalten wurde und auf der sich das Who ist Who der Hafenwelt versammelte: aus der Politik, der Verwaltung, aus Verbänden und Unternehmen.

"Brot und Spiele machen nicht glücklich. Ein Geschäftsmodell, bei dem eine Seite immer reicher und die andere immer ärmer wird, kann nicht fair oder nachhaltig sein", sagte Matthias Hein, Vorstandsvorsitzender des Eine Welt Netzwerk Hamburg in seiner Begrüßungsrede.

Der Reichtum hier sei vor allem durch den unfairen Handel mit Kolonialwaren begründet. Die Entrechtung, der Plantagenbau und die Ausplünderung wirke sich bis heute in Armut und Umweltzerstörung im Globalen Süden aus - und all das, um hierzulande einen konsumistischen Lebensstil zu halten, für den eigentlich drei Planeten Erde nötig wären, so Hein.

Pressemitteilung: Unfaires Geschäftsmodell

Presseeinladung: Immer tiefer, schneller, größer? Das Eine Welt Netzwerk Hamburg setzt Kontrapunkt zum IAPH-Welthafenkongress

Programm-Flyer [pdf]

Zusammenfassung-Hafenkonferenz [pdf]

FOTOGALERIE-Konferenz-Hafenrundfahrt-Fahrradtour

Dokumentation

 

09.45 Uhr: Start

 

 

 

 

 

 

 

 

Begrüßung
Matthias Hein - Vorstand Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V.
Eröffnungsrede-Skript-Matthias-Hein [pdf]

10.00 Uhr: Vortrag

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Hamburger Hafen und seine (Widerstands-) Geschichte
Klaus Baumgardt, Förderkreis „Rettet die Elbe“ e.V.
Vortrag-Skript-Klaus-Baumgardt [pdf]
Vortrag-AUDIO-Klaus-Baumgardt

11.00 bis 12.30 Uhr: Panelphase A

Panel A1: Arbeitsbedingungen von Seeleuten

Häufig richtet sich die Aufmerksamkeit auf die immer größer werdenden Containerschiffe, wegen derer angeblich die Elbe vertieft werden müsse, oder auf die glitzernden Kreuzfahrtschiffe, die mit ihrem Bunkeröl C die Luft verschwefeln. Beide Schiffstypen sind so modern, dass die Zeiten des Totenschiffs „Yorrike“, auf dem B. Traven und seine Kollegen Kohlen schippern, bis sie im Stehen einschliefen, weit entfernt scheint.

Wenig Beachtung finden die kleineren Containerschiffe, Feederschiffe genannt, die überwiegend Zubringerdienste für die großen Überseeschiffe leisten. Schaut man sich die Arbeitsbedingungen auf diesen Schiffen an, kommt einem die Zeit der Totenschiffe nicht mehr so weit entfernt vor. Feederschiffe fahren kurze Strecken, laufen in großen Häfen wie Hamburg meist mehrere Terminals an. Die Besatzung muss das Ent- und Verriegeln der Containerverbindungen oft selber erledigen, nicht selten, wenn das Schiff noch oder schon in Fahrt ist. Dies führt zu massiver Arbeitsüberlastung und Schlafmangel.

Jahrzehntelange gewerkschaftliche und politisch-administrative Versuche, in der industriellen Schifffahrt Regeln zu verhandeln, führen zwar zu immer neuen Regelungen, wie etwa der Maritime Labour Convention. Deren Einhaltung muss aber überwacht und durch Kampagnen und Arbeitskämpfe durchgesetzt werden, weil sonst der Konkurrenzdruck weiter auf dem Rücken der Seeleute ausgetragen wird.

Referenten: Jan Oltmans (Seemannsclub Duckdalben) im Gespräch mit Reimer Dorn (Hafengruppe Hamburg)

 

 

Panel A2: Hafenentwicklung

Der Hafenentwicklungsplan
Das Hafenerweiterungsgesetz von 1961 nahm den Hafen und sein Erweiterungsgebiet von der normalen Flächennutzungs- und Bauplanung aus. Nachdem eine Grundstücksenteignung in Altenwerder vor dem Verwaltungsgericht gescheitert war, wurde das

Gesetz verfassungskonform novelliert als Hafenentwicklungsgesetz. Seitdem müssen im Abstand von einigen Jahren Hafenentwicklungspläne (HEP) aufgestellt und von der Bürgerschaft gebilligt werden. Wie der HEP entsteht, warum er eigentlich kein Plan ist, und wie er trotzdem eine starke politische Wirkung entfaltet, wird in diesem Beitrag erläutert.

Referent: Herbert Nix (Förderkreis Retter die Elbe e.V.)
Präsentation Hafenentwicklung_Herbert_Nix [pdf]

Das Geschäftsmodell Container-Drehscheibe
Nur 10 Prozent der im Hafen umgeschlagenen Container haben Ziel oder Quelle in der Metropolregion Hamburgs. Für 90 Prozent der Container ist der Hafen nur Schnittstelle zwischen den Transportmodi. Auf diesem Gebiet wächst der Hafen, und darauf ist die Hafenpolitik Hamburg ausgerichtet. Das Hamburger Weltwirtschaftsinstitut hat als Rechtfertigung für die Elbvertiefung die Ideologie der Container-Drehscheibe (engl. Hub) formuliert. Ein Hub könne in Konkurrenz zu anderen Hubs nur bestehen, wenn immer mehr Ladung aus immer weiterer Entfernung auf immer stärkeren Verkehrswegen gebündelt würde, sonst steige er zum Regionalhafen ab. Dazu müssen der Hafen und am besten gleich die ganze Stadt „smart“ gesteuert werden. Gibt es noch eine Chance auf einen Hafen, der der Stadt dient?

Referent: Klaus Baumgardt (Förderkreis Rettet die Elbe e.V.)
Präsentation_Hub_Klaus_Baumgardt [pdf]

Panel A3: Kohle und Uran - zerstörerische Energie im Hamburger Hafen (Teil 1)

Fast jeden zweiten Tag findet im Hamburger Hafen ein Urantransport statt. Als einziger bundesdeutscher Hafen dient er dazu, radioaktive Stoffe auf allen Ebenen der nuklearen Brennstoffkette zu transportieren, sei es Yellow Cake aus Namibia auf dem Weg in die Konversionsanlage, kanadisches Uranhexafluorid in die Urananreicherungsanlage Gronau, oder von dort angereichertes UF6 in die Brennelementefabriken der USA und schließlich Brennelemente aus Russland auf dem Weg in deutsche Atomkraftwerke. Der Workshop betrachtet exemplarisch den Transport von Yellow Cake aus Brasilien, der von der Reederei Hamburg Süd am Containerterminal Altenwerder umgeschlagen und dann in die französische Konversionsanlage Malvési transportiert wird. Filmausschnitte zeigen die Auswirkungen des Uranabbaus in Caetitè/Brasilien und den Protest, der sich dort artikuliert. Auch der Protest des französischen Netzwerkes »sortier du nucleair« gegen die Urantransporte in die Konversionsanlage Malvési wird vorgestellt.

Referent_innen: Cecile Lecomte (Robin Wood) und Vertreter_innen des Anti-Atom-Büros Hamburg und der Gruppe SAND

Zusammenfassung-Panel A3 (Teil 1) [pdf]

12.30 bis 13.30 Uhr: Mittagspause

13.30 bis 15.00 Uhr: Panelphase B

Panel B1: Elbvertiefung: Uferlose Kosten und Risiken

Viele Menschen wissen nicht genau, was hinter der geplanten Maßnahme „Fahrrinnenanpassung“ (so der offizielle Name) steckt und welche Auswirkungen damit verbunden sind. Der Workshop gibt einen Überblick über die Elbvertiefung und nimmt verschiedene Aspekte genauer unter die Lupe: Zum Beispiel die Kosten für den Hafen, den Verkehr und die Hinterlandanbindung. Auch der Bedarf einer Vertiefung wird hinterfragt, und die Risiken werden beleuchtet, etwa die Gefahren von Überflutungen und Havarien.

Referent_innen: Paula Klingelmann, Axel Godenrath und Meike Frers (alle Bürgerinitiative Hamburg für die Elbe)

Präsentation Teil1 [pdf]
Vorträge-AUDIO-Bürgerinitiative "Hamburg für die Elbe"
 

Panel B2: Hamburg, das „Tor zur Welt“ und die Verlierer_innen des globalen Handels

Wie beurteilen Vertreter_innen des Globalen Südens und Globalisierungskritiker_innen die aktuellen internationalen Handelsbedingungen? Welche Handelsabkommen betreffen die Warenströme über den Hamburger Hafen? Welche Auswirkungen werden aus dieser Sicht die geplanten Freihandelsabkommen haben? Thema soll auch das »Alternative Handelsmandat« mit Grundlagen und Handlungsvorschlägen für eine gerechte Handelspolitik sein, das ein Bündnis aus 50 Organisationen entwickelt hat.

Referent_innen: Portia Sarfo (Völkerrechtlerin und Vorstand Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V.) und  Günter Sölken (attac Berlin)

Zusammenfassung-Panel B2 [pdf]
Hintergrundinfo Alternatives Handelsmandat

Panel B3: Kohle und Uran - zerstörerische Energie im Hamburger Hafen (Teil 2)

Im Hamburger Hafen landeten 2011 5,8 Millionen Tonnen Steinkohle, davon stammten 40 Prozent aus den USA und 18 Prozent aus Russland. Die EU und insbesondere Deutschland sind treibende Kräfte bei der Ausweitung der Einfuhren aus den USA. Der Kohleabbau in den US-amerikanischen Appalachen ist allerdings ein ökologischer Alptraum.

Kolumbien hat sich in den letzten Jahren zum fünftgrößten Kohleexporteur der Welt entwickelt. Deutschland hat an dieser Entwicklung maßgeblichen Anteil. Lagen die Kohleeinfuhren aus Kolumbien 2005 noch bei 3 Millionen Tonnen, erreichten sie 2011 mit über 10 Millionen Tonnen Rekordwerte. Nach einer kurzen Darstellung der Abbausituation in den USA und Kolumbien, und den verheerenden Folgen des Klimawandels beleuchtet der Workshop Widerstandsaktionen gegen das neue Kraftwerk Moorburg. Am Ende ist eine gemeinsame Diskussion des Kohle- und Uranpanels über den Hafen als Interventionsort politischer Bewegung geplant.

Referent_innen: Hanna Poddig (Umweltaktivistin), Vertreter_innen von Gegenstrom, der Gruppe SAND und des Anti-Atom-Büros Hamburg

 

 

15.00 bis 15.30 Uhr: Kaffee- und Teepause

15.30 Uhr bis 17.00 Uhr: Panelphase C

Panel C1: Hamburgs „Tor zur Welt“ - Freie Fahrt für tödliche Fracht

Kaum bemerkt und gern verheimlicht werden Kriegswaffen über den Hamburger Hafen verschifft. Pro Jahr 1.000 Container Munition und Rüstungsgüter im Wert von rund 400 Millionen Euro. Nichts zu machen gegen das Geschäft mit dem Tod? Es gibt Bündnisse, Mahnwachen und andere Protestaktionen. Der Referent, Jan van Aken, hat hartnäckig recherchiert und irritiert mit unangenehmen Fragen Verantwortliche, die nichts sagen, nichts wissen und nichts tun wollen. Im Workshop wirken die Gruppe INIMEX und die Hamburger Initiative gegen Rüstungsexporte mit.

Referent: Jan van Aken (MdB Die Linke)

Zusammenfassung Panel C1 [pdf]
Dossier-Rüstung [pdf]
Waffen in_Mexiko-Forderungen INIMEX [pdf]
Gesetzliche Grundlagen [pdf]

 

 

Panel C2: Neumann Kaffee Gruppe: Vertreibung für den Kaffee-Import

Im August 2001 wurden die Bewohner_innen von vier ugandischen Dörfern im Bezirk Mubende gewaltsam von der ugandischen Armee vertrieben, weil die Regierung das Land der Hamburger Neumann Kaffee Gruppe für den Aufbau der Kaweri Kaffeeplantage verpachtet hat.
Durch die Vertreibung wurden die Dorfbewohner_innen obdachlos, verloren ihren gesamten Besitz und ihren Zugang zu Ackerland. Einige starben an den Folgen. Bis heute hungern sie infolge der Vertreibung und kämpfen vor Gericht um eine Entschädigung. Die Neumann Kaffee Gruppe hat sich bisher nicht auf die Seite der Vertriebenen gestellt, sondern mit dazu beigetragen, dass sich das seit 2002 geführte Gerichtsverfahren in die Länge zieht.
Zu Beginn des Panels wurde der Film "Der Fall Mubende" (30 Min, 2015, Enger Filmproduktion) gezeigt.

Referent: Peter Kayiira Baleke (Sprecher der Vertriebenen der Kaweri-Kaffeeplantage)

Interview mit Peter Kayiira Baleke
Hintergrundinfos zum Fall bei FIAN

 

 

17.00 bis 18.00 Uhr: Snackpause

18.00 Uhr: Abendpodium
Alles um jeden Preis? - Visionen und Forderungen für einen anderen Hafen

Es diskutieren:
Portia Sarfo (Völkerrechtlerin, Vorstand Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V.), Paula Klingemann (Bürgerinitiative Hamburg für die Elbe), Günter Sölken (attac Berlin), ein Vertreter des Anti-Atom-Büros Hamburg, Moderation: Gernot Knödler

Zusammenfassung-Abendpodium [pdf]

 

 

 

Sonntag, 31. Mai:
 

10.30 bis 12.30 Uhr
Gegen den Strom! Eine energiepolitische Hafenrundfahrt

Der Hamburger Hafen besitzt eine national und international bedeutende Infrastruktur der Energiewirtschaft. Seien es Urantransporte, Teile der strategischen Ölreserve, Deutschlands größte Raffinerie für AgroSprit, Deutschlands größter Kohlehafen oder auch das neue Kohlekraftwerk Moorburg.
Es gibt viel zu entdecken – wir werden ́s Euch zeigen!
Veranstalter:
Hafengruppe Hamburg in Kooperation mit dem anti-atom-
büro Hamburg und Gegenstrom

Treffpunkt: Anleger Vorsetzen/City Sporthafen Zugang von U-Bahn Baumwall, Ausgang Überseebrücke
Preis: 15 Euro/ermäßigt 13 Euro
 

13.30 bis 16.30 Uhr
„Grün“ und erfolgreich? Und wo bitte geht’s hier nach Olympia? Eine Fahrradtour durch den Hafen

Treffpunkt: 13.30 Uhr Alter Elbtunnel (Eingang auf der St. Pauli Seite)

Wir erkunden zunächst die Elbinsel Kleiner Grasbrook, auf der das Olympiagelände entstehen soll: mit Stadion, Schwimmarena, Olympia-Dome, Medienzentrum und olympischem Dorf. Der Großteil des Stadtteils besteht aus Hafengelände, das von der Hamburg Port Authority (HPA) verwaltet und weitervermietet wird. Der Hafenwirtschaftsverband hat bereits signalisiert, 5 bis 7 Milliarden Euro Entschädigung für Herrichtung und Bezug der Ersatzflächen haben zu wollen. So würden – bei einem Zuschlag für Hamburg u.a. das dort ansässige Fruchtterminal und die Autoverladestelle in den westlichen Hafen verlagert. Die Frage, wohin genau, ist ebenso ungeklärt, wie die nach den Erschließungskosten. »Hanseatisch bescheiden« sollen die Spiele sein, niemand werde durch steigende Mieten verdrängt und überhaupt habe man die Kosten fest im Blick – so versucht der Senat zu beruhigen. Mit direktem Blick auf die Elbphilharmonie erkunden wir gemeinsam Teile des Geländes und diskutieren über Brot und Spiele.

Um 15.30 Uhr gibt es an der S-Bahn Veddel (Bus-ZOB) eine Aus- und Einsteigemöglichkeit zum 2. Teil der Radtour: Wie kann Hamburgs Hafen umweltfreundlicher werden und  gleichzeitig wirtschaftlich uneingeschränkt funktionieren? Was wie ein Gegensatz klingt, ist möglich. Noch gilt der Hafen vielfach als Dreckschleuder und Platzverschwender: Riesige Flächen werden ohne öffentliche Beteiligung versiegelt, »vorbeugender Biotopschutz« inklusive. Die Schiffsemissionen verpesten die Luft der Stadt, LKWs verstopfen die Straßen im Hafen und darüber hinaus.
Dabei kann der Hafen (auch im wahrsten Sinne des Wortes) die Weichen stellen, was Güterverkehr und Emissionen angeht. Wie es schlecht, aber auch besser gehen kann, zeigen wir auf diesem Teil der Radtour durch den Hafen. Anhand von aktuellen Beispielen diskutieren wir, wie eine ökologische Wende im Hamburger
Hafen gelingen kann. Bei einer möglichen Einkehr am Schluss lässt sich das noch vertiefen...
Bitte eigenes Fahrrad mitbringen oder Stadtrad ausleihen.

Veranstalter:
Jörg v. Prondzinski (Mitglied im Botanischen Verein zu Hamburg e.V.) und eine Vertreterin von NOlympia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veranstalter der Hafenkonferenz

Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V.
Große Bergstraße 255
22767 Hamburg
Telefon: 040/35 89 38 6
www.ewnw.de
info@ewnw.de

Anti-Atom-Büro Hamburg
c/o Centro Sociale
Sternstrasse 2
20357 Hamburg
http://aabhh.noblogs.org
aabbuero@nadir.org

attac hamburg
Nernstweg 32
22765  Hamburg
www.attac-netzwerk.de/hamburg
hamburg@attac.de

Bürgerinitiative Hamburg für die Elbe
www.hamburg-fuer-die-elbe.de
info@hamburg-fuer-die-elbe.de

FIAN Deutschland e.V.
Briedeler Str. 13
50969 Köln
Telefon: 0221/70 200 72
www.fian.de
fian@fian.de

Förderkreis »Rettet die Elbe« eV
Nernstweg 22
22765 Hamburg
Telefon: 040/39 30 01
www.rettet-die-elbe.de
foerderkreis@rettet-die-elbe.de

Gegenstrom
Sternstraße 2
20357 Hamburg
Telefon: 01575/24 80 31 8
www.gegenstromhamburg.de
presse@gegenstromhamburg.de

Hafengruppe Hamburg
Sternstr. 2
20357 Hamburg
Tel. 040/43 28 08 37
www.hafengruppe-hamburg.de
hafengruppe@hamburg.de

Initiative Mexiko
Beim Rauhen Hause 30
22111 Hamburg
Telefon 040/6518393
www.ini-mex.org
info@inimex.org  

NOlympia
http://nolympia-hamburg.de
kontakt@nolympia-hamburg.de

Systemoppositionelle Atomkraft Nein Danke
Gruppe Hamburg (SAND)

Achidi-John-Platz 1 (Schulterblatt 71)
20357 Hamburg
sand.blackblogs.org
sand@nadir.org

 

Die Hafenkonferenz wird gefördert:
Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung,
Senatskanzlei Hamburg,
ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ,
sowie aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes von Brot für
die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst

Dokumentation:
Film: Christoph Sündermann, Foto: Elisabeth Mena Urbitsch, Text: Michaela Ludwig und Anke Schwarzer