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Alternative Hafenkonferenz: Geschäfte ohne Rücksicht auf Verluste?

Samstag, 30. Mai 2015, 9.45 Uhr

Das Eine Welt Netzwerk Hamburg, Mitgliedsgruppen und Partnerorganisationen laden für den 30. und 31. Mai zur alternativen Hafenkonferenz ein. Sie fragen nach dem Preis, der für die Geschäfte rund um den Hafen zu zahlen ist. Wer profitiert und wer zahlt drauf? Die Konferenz beleuchtet den Handel mit Uran und Kohle, die Rüstungsexporte, die Rechte der Seeleute sowie Umweltaspekte wie zum Beispiel die Elbvertiefung. Im Fokus stehen auch die Abbau-, Arbeits- und Umweltbedingungen in den Ländern des Globalen Südens sowie die vielfältigen Interventionsmöglichkeiten gegen gefährliche und menschenverachtende Praktiken an der Elbe und anderswo.

Die Konferenz fragt, was ist, was sich ändern soll und wie ein anderer Hafen aussehen kann. Was passiert, wenn nicht alles tiefer, schneller und größer geht? Mit Diskussionen, Vorträgen, einer Ausstellung, Filmen, einer Fahrradtour und einer Hafenrundfahrt nimmt sie verschiedene Aspekte rund um den Hafen in den Blick. Wir laden alle herzlich ein, die sich informieren, austauschen und vernetzen wollen!

Anlass unserer alternativen Konferenz ist der Welthafenkongress der International Association of Ports and Harbors (IAPH), der vom 1. bis 5. Juni 2015 in Hamburg abgehalten wird und auf dem sich das Who ist Who der Hafenwelt versammelt: aus der Politik, der Verwaltung, aus Verbänden und Unternehmen.

Programm-Flyer_[pdf]

Programm

Ort

SOAL e.V., Große Bergstraße 154, 22767 Hamburg
S-Bahnstation Altona

Preis

Eintritt ist frei, Spenden erwünscht

Veranstalter

Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V.
sowie: Anti-Atom-Büro Hamburg, attac Hamburg, Bürgerinitiative Hamburg für die Elbe, FIAN, Förderkreis „Rettet die Elbe“ eV, Gegenstrom, Gruppe SAND, Hafengruppe Hamburg, Initiative Mexiko, NOlympia

Weitere Infos unter: gerrit.hoellmann@ewnw.de