Workshop: Welche Strategie für welches Ziel? - Interkulturelle Öffnung von Vereinen und Institutionen
Hamburg ist eine Einwanderungsstadt. Unsere Gesellschaft ist geprägt von kultureller Vielfalt, aber auch von Ausgrenzung. Vereine und Institutionen stehen vor der Herausforderung, Strategien interkultureller Öffnung zu entwickeln. Sie können dazu beitragen, Menschen mit so genanntem Migrationshintergrund stärker in die Vereinsarbeit mit einzubeziehen sowie weiß-deutsche Privilegien zu reflektieren und abzubauen.
Die Umsetzung erfolgt durch Maßnahmen und Instrumente, die je nach Kontext, Institution und Rahmenbedingungen unterschiedlich sind. Angesichts der Vielfalt der Erfahrungen bedarf das Thema der Definition, Diskussion, Konkretisierung und Planung.
Der Qualifizierungsworkshop baut auf den Erfahrungen und Kompetenzen der Teilnehmenden auf. Es werden Kenntnisse über Konzepte und Strategien der interkulturellen Öffnung als ein ressourcenorientierter, zielgerichteter und langfristiger Prozess der Personal- und Organisationsentwicklung vermittelt.
Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Maßnahmen und Instrumente für die Teilnehmenden bzw. die jeweilige Organisation angemessen sind. Gemeinsamkeiten und Unterschiede können identifiziert und diskutiert werden. Ziel ist die Anwendung der Inhalte im eigenen Arbeitszusammenhang sowie die Planung konkreter Umsetzungsschritte.
Unser Qualifizierungsprogramm Januar/Februar 2012 ist im Veranstaltungsflyer [pdf] zusammengefasst.


