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VENRO: Fünf Trends zur Zukunft von Nichtregierungsorganisationen

Mehr denn je stehen Nichtregierungsorganisationen heute vor der Herausforderung, eigene Strategien zu hinterfragen und sich auf neue Aufgaben einzustellen. Für VENRO hat Jana Rosenboom Trends für die Arbeit deutscher NRO zusammengestellt und weisen auf damit zusammenhängende Chancen und Risiken hin. Das komplette Diskussionspapier mit den ausführlichen Darstellungen der Fallbeispiele können Sie hier herunterladen.

Bundesweite Konferenz der „Eine Welt-Promotor*innen“

Wohlfühlveränderung oder radikale Kehrtwende: Wie kann Nachhaltigkeit gelingen?

Duderstadt, 22. November 2016 (agl) - Klimawandel, Flucht und zunehmende  globale soziale Ungleichheit: Baustellen für Veränderungs-prozesse gibt es genug. Doch wie kommt gesellschaftlicher Wandel in Richtung umfassender Nachhaltigkeit in Gang? Wer muss sich eigentlich verändern und welche Rolle spielen die Aktiven der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit in Deutschland in diesem Prozess? Diese Fragen diskutierten 130 Eine Welt-Promotor*innen und Engagierte aus der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit am 21. und 22. November im niedersächsischen Duderstadt. Das Treffen stand unter dem Motto „Transformation Reloaded“ und beleuchtete verschiedene Formen globaler Transformation.

Mädchen in Entwicklungsländern: Bundesregierung setzt falsche Schwerpunkte

Bericht vom Hamburger Stadtgespräch am 26. Oktober 2016

In den ärmsten Ländern der Welt schließt nur gut die Hälfte aller Mädchen die Grundschule ab, nur jedes vierte Mädchen südlich der Sahara kann eine weiterführende Schule besuchen. Derzeit gehen 62 Millionen Mädchen weltweit nicht zur Schule. Dies war Thema eines Stadtgespräches in Hamburg.

CIM Förderangebot 2017: Migration und Flucht

Das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) fördert ab 2017 Projekte von Migrantenorganisationen zu den Themen Migration und Flucht. Mehr dazu im Infodienst Gemeinnützigkeit.

agl-Positionspapier "Die Schule macht's - mit der Zivilgesellschaft"

Mit dem Positionspapier „Die Schule macht`s – mit der Zivilgesellschaft“ richtet sich die Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke in Deutschland e.V. (agl) an politische Akteure auf Bundes- und Landesebene, um für eine zunehmende Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren im Globalen Lernen zu werben. Das Papier stellt die zentrale Bedeutung der zivilgesellschaftlichen Akteure im Globalen Lernen für eine zukunftsfähige Bildung in der Schule dar und formuliert Leitsätze für eine gute Zusammenarbeit zwischen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren, die für eine Beförderung der BNE und des Globales Lernens in der formalen Bildung grundlegend sind. Für Hamburg  war die Promotorin Liz Kistner an dem Positionspapier beteiligt.

Stadtrundgänge

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,

in der Spalte Termine auf der rechten Seite sind ab sofort interessante Stadtrundgänge zu sehen, die wir in Kooperation mit grenzgänger Hamburg durchführen.

Außerdem bieten wir auf Anfrage noch eine "Stadtrundfahrt mit Koffein" an, die unter anderem durch die Speicherstadt / Hafencity und zu einer besonderen Kaffeerösterei führt. Bei Interesse bitte melden unter 040 - 358 93 86 oder info@ewnw.de

NUE fördert zivilgesellschaftlichen Begleitung des G20-Gipfels in Hamburg

Der Hamburger Senat möchte die mit der Ausrichtung des G20-Gipfels in Hamburg verbundene Chance nutzen, die Themen der G20 auch in Hamburg breit zu diskutieren. Er möchte daher die entwicklungs- und umweltpolitischen Gruppen und Vereine in Hamburg dabei unterstützen, sich in den öffentlichen Diskurs zur G20 und ihren Themen einzubringen. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, die mit dem G20-Gipfel verbundene erhöhte Aufmerksamkeit zu nutzen, um ihre inhaltlichen Positionen zu diesen   Themen zu artikulieren und die Öffentlichkeit zu erreichen.

Zu diesem Zweck stellt der Senat der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) ein Budget in Höhe von 200.000 Euro zur Unterstützung der zivilgesellschaftlichen Begleitung der Gipfelprozesse zur Verfügung. Die NUE vergibt diese Fördermittel neben ihrer üblichen umwelt- und entwicklungspolitischen Fördertätigkeit für zusätzliche gemeinnützige Aktivitäten mit Bezug zum G20-Prozess.

Mehr dazu im Informationsdienst Gemeinnützigkeit

Carrotmob macht Schule - Die Fortbildung

CarrotmobCarrotmob macht Schule ist ein bundesweites Programm für Schulen und Bildungseinrichtungen. Pädagoginnen und Pädagogen werden mit ihren Schülerinnen und Schülern (ab 15 Jahren) für den Klimaschutz aktiv. Das innovative Bildungsprogramm nutzt den Carrotmob als partizipative und kreative Aktion, mit der Jugendliche das Klima schützen und selbst wirksam werden.
Und das unter dem Motto: Eine bewusste und nachhaltige Lebensweise macht Spaß!

Vorstand gesucht

Das Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V. (EWNW), ist der Dachverband entwicklungspolitischer Initiativen in Hamburg. Er zählt etwa 75 Gruppen zu seinen Mitgliedern. Das EWNW unterstützt die Arbeit seiner Mitglieder durch Beratung, Qualifizierung und Vernetzung und möchte mit seiner Arbeit entwicklungspolitische Diskurse in Hamburg voranbringen.

Das EWNW möchte sich weiter zu einem offenen, vielfältigen und wirksamen Verband entwickeln und sucht daher sofort Ehrenamtliche Vorstandsmitglieder.

Zweites Regionales Netzwerktreffen Migration und Entwicklung auf kommunaler Ebene für MV, SH und HH am 13. Oktober

Als Standort internationalen Handels hat der Norden Deutschlands eine lange und traditionsreiche Migrations- und Integrationsgeschichte. Über viele hunderte Jahre hinweg wurden von dort aus Güter transnational ausgetauscht. Immer schon kamen mit diesen Handelsbeziehungen Menschen aus anderen Ländern in die Region und ließen sich dort nieder.

Der aktuelle Zuzug von Geflüchteten geschieht augenscheinlich unter anderen Vorzeichen. Ein Großteil der geflüchteten Menschen hat seiner Heimat deswegen den Rücken gekehrt, weil die Lebensbedingungen dort für sie und ihre Familien nicht mehr tragbar waren. Gleichwohl machen die Flüchtlingsbewegungen ebenfalls deutlich, wie sehr die norddeutsche Bevölkerung – sowohl als einzelne Bürgerinnen und Bürger, aber auch als Kommunen und Communities – mit der globalen Welt verknüpft ist. Diese Zusammenhänge gilt es zu diskutieren: