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Termine

« Woche W, 4 April, 2016 »
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Begin:05.04.2016 18:00

Mit der 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung bringen die Vereinten Nationen erstmals die für die globalen Herausforderungen relevanten Politikfelder zusammen. Die Vision ist, allen Menschen weltweit ein Leben in Würde zu ermöglichen. Wir könnten damit die erste Generation sein, die die weltweite Armut beendet - ebenso wie wir die Letzten sein könnten, die die Chance haben, den Planeten zu retten.

Kernelement sind 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals - SDG). In der Ringvorlesung stellen erfahrene Policy Maker ihre Sichtweisen auf die globale Entwicklung vor. Dies soll den beteiligten Studierenden, Fachleuten, Engagierten und Gästen eine Bewertung der komplexen Ziele erleichtern.

Damit die weltweiten politischen Ziele erreicht werden, muss es auch wirksame Veränderungen in Hamburg und Europa geben. Die Ringvorlesung soll vor allem die Herausforderungen der Umsetzung einer globalen Entwicklungspolitik ergründen.

Referenten:

Worum geht es bei der 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung?
Jens Martens, Dipl. Volkswirt, Global Policy Forum (GPF)

Ziele und Ablauf der Ringvorlesung,
Karsten Weitzenegger, Dipl. -Pol., Vorstand Eine Welt Netzwerk Hambueg, Society for International Development (SID) Hamburg.

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Begin:09.04.2016 10:30

"Overcoming poverty is not a task of charity, it is an act of justice."
Nelson Mandela

 

Entsetzlich sind die immensen Flüchtlingsbewegungen bedingt durch Krieg und Gewalt. Tausende fliehen aber auch, weil sie keine Hoffnung auf ein besseres Leben in ihrer Heimat haben. Armut und Klimawandel sind der Grund. Frauen können seltener fliehen. Sie haben es besonders schwer, weil auf ihnen die Verantwortung für die Familien lastet. Dabei sind sie diskriminiert, schutzlos und häufig ohne Bildung, Ausbildung und Einkommen. Gleichzeitig sind sie Hoffnungsträgerinnen für die Überwindung von Armut, Hunger und Ungleichheit.
Zu einer Diskussionsveranstaltung laden der Marie-Schlei-Verein und das Eine Welt Netzwerk Hamburg herzlich ein.

Begrüßung

  • Prof. Dr. h.c. Christa Randzio-Plath, Vorsitzende des Marie-Schlei-Vereins

Tanztheater „Flucht“

  • Tanztheater Grazia, Internationaler Bund

Flucht und Fluchtursachen

  • Staatsministerin Aydan Özoğuz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Diskussion

  • Staatsministerin Aydan Özoğuz, Prof. Dr. h.c. Christa Randzio-Plath und Portia Sarfo, Vorstand Eine Welt Netzwerk Hamburg

Gedichte und Texte aus Afrika

  • Dr. Isabella Vértes-Schütter, Intendantin des Ernst-Deutsch-Theaters
  • Lieder von Mamma Afrika und Widerstandskämpferin Miriam Makeba
  • Lebogang Masemola und Begleitung

Moderation

  • Dr. Anke Butscher

Flyer (pdf)

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