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Diskussion: Wider die Hoffnungslosigkeit – Fluchtursachen bekämpfen – Entwicklungszusammenarbeit und Frauen stärken

Samstag, 09. April 2016, 10.30 Uhr

"Overcoming poverty is not a task of charity, it is an act of justice."
Nelson Mandela

 

Entsetzlich sind die immensen Flüchtlingsbewegungen bedingt durch Krieg und Gewalt. Tausende fliehen aber auch, weil sie keine Hoffnung auf ein besseres Leben in ihrer Heimat haben. Armut und Klimawandel sind der Grund. Frauen können seltener fliehen. Sie haben es besonders schwer, weil auf ihnen die Verantwortung für die Familien lastet. Dabei sind sie diskriminiert, schutzlos und häufig ohne Bildung, Ausbildung und Einkommen. Gleichzeitig sind sie Hoffnungsträgerinnen für die Überwindung von Armut, Hunger und Ungleichheit.
Zu einer Diskussionsveranstaltung laden der Marie-Schlei-Verein und das Eine Welt Netzwerk Hamburg herzlich ein.

Begrüßung

  • Prof. Dr. h.c. Christa Randzio-Plath, Vorsitzende des Marie-Schlei-Vereins

Tanztheater „Flucht“

  • Tanztheater Grazia, Internationaler Bund

Flucht und Fluchtursachen

  • Staatsministerin Aydan Özoğuz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Diskussion

  • Staatsministerin Aydan Özoğuz, Prof. Dr. h.c. Christa Randzio-Plath und Portia Sarfo, Vorstand Eine Welt Netzwerk Hamburg

Gedichte und Texte aus Afrika

  • Dr. Isabella Vértes-Schütter, Intendantin des Ernst-Deutsch-Theaters
  • Lieder von Mamma Afrika und Widerstandskämpferin Miriam Makeba
  • Lebogang Masemola und Begleitung

Moderation

  • Dr. Anke Butscher

Flyer (pdf)

Ort

Ohnsorg-Theater, Heidi-Kabel-Platz 1, 20099 Hamburg

Preis

kostenlos

Veranstalter

Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V.
Marie-Schlei-Verein e.V.

Kontakt

040-4149 6992 oder E-Mail:

Anmeldung

bis zum 5. April 2016

Web

http://www.marie-schlei-verein.de/