Wie lassen sich globale Herausforderungen lösen? Die EU und die Agenda 2030
Wir können die erste Generation sein, der es gelingt, die Armut zu beseitigen, ebenso wie wir die letzten sein können, die die Chance hat, unseren Planeten zu retten“, so der ehemalige UN-Generalsekretär Ban-Ki Moon. Mit der Agenda 2030 macht die internationale Staatengemeinschaft deutlich, dass sich globale Herausforderungen nur gemeinsam lösen lassen. Ist wirtschaftlicher Fortschritt unter Berücksichtigung der sozialen Gerechtigkeit und ökologischer Grenzen der Erde tatsächlich umsetzbar?
Einführung: Prof. Dr. h.c. Randzio-Plath, Rat für nachhaltige Entwicklung Hamburg, Vorsitzende Marie-Schlei-Verein
Podiumsteilnehmer_innen:
- Karsten Weitzenegger, Gesellschaft für internationale Entwicklung Hamburg e. V. (SID) und Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V.
- Claudia Schwegmann, Open Knowledge Foundation Germany, Berlin
- Patrick Lobis, Europäische Kommission, Vertretung in Deutschland
Moderation: Dr. Stephan Loos, Direktor Katholische Akademie Hamburg
Veranstalter_innen:
Europa-Union Hamburg/europe direct Info-Point Europa
in Kooperation mit SID Hamburg, Katholischen Akademie und
Eine-Welt Netzwerk Hamburg e.V.
Anmeldung erbeten unter:
www.infopoint-europa.de/veranstaltungen/anmeldung



