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EWNW-Rundbrief März 2015

Ausgabe vom 05.03.2026
 

# 01: Editorial.

Liebe Mitglieder, liebe Leser_innen,
Hamburg hat gewählt! Ganz Hamburg? Ein Teil der Hamburger_innen durfte ohnehin nicht wählen, weil er keinen deutschen Pass in der Schublade hat. Das betrifft immerhin etwa 200.000 Hamburger_innen. Von den 1.300.000 Wahlberechtigten wiederum haben 713.000 ihre Stimme abgegeben. Und rund 413.000 von ihnen votierten für die SPD und die Grünen. Das sind insgesamt nur ein Drittel der Wahlberechtigten und ein knappes Viertel der Hamburger_innen mit und ohne deutschen Pass. Die Regierungsverhandlungen laufen noch und wir sind gespannt, was der Koalitionsvertrag in Sachen Eine Welt, Migration und Nachhaltigkeit vorsehen wird.

Danke für das nette Feedback zum neuen Rundbrief! Übrigens: Einige lange Hyperlinks in diesem barrierearmen Rundbrief werden durch manche E-Mail-Programme auf mehrere Zeilen umgebrochen, so dass sie nicht funktionieren. Kopiert in diesem Fall bitte die komplette Zeichenkette des Hyperlinks in die Adresszeile des Webbrowsers.
Wir arbeiten weiter daran, zukünftig auch eine farbenfrohe html-Version des Rundbriefs zu erstellen sowie die Neu- und Abbestellung zu automatisieren.

Herzliche Grüße aus dem EWNW-Büro in Altona!

 

##          Inhaltsverzeichnis.

01: Editorial
Abschnitt Eins:   Aus Netzwerk und Büro
02: EWNW-Themenspinner am 09.03.20015, 17-19 Uhr: „Vorstand gesucht!“
03: Save the Date: Mitgliederversammlung am 07.05.2026
04: Bericht EWNW-Themenspinner "Fairer Handel auf dem Prüfstand - Was passiert bei uns in Hamburg?" am 09.02.2026
05: Hafen- und Stadttouren Jahresprogramm 2015
06: Neues auf Webmap Hamburg Global: Urantransporte im Hamburger Hafen
07: Eine-Welt-Promo-Programm Globales Lernen: Workshop „Rassismus an Hamburger Schulen“ am 24.3.2026

Abschnitt Zwei:   Nachrichten – bündig und manchmal kurz

08: Der Brandanschlag in Escheburg und die Politik
09: Christa Goetsch über die Aufarbeitung des kolonialen Erbes
10: Europawoche in Hamburg und Europäisches Jahr der Entwicklung
11: Interview mit dem Herero-Aktivisten Israel Kaunatijke
12: Gewalt an den Grenzen Europas. Die Schüsse von Ceuta

Abschnitt Drei:   Weiterlesen, Mitmachen, Bewerben und Hingehen

13: Termine in Hamburg
14: Termine bundeweit und manchmal darüber hinaus
15: Oxfam: Aktionsplan zur wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich
16: I shop fair: Ideenwettbewerb zum Thema „Ethischer Konsum“
17: Rassimuskritische Bildungsarbeit: Broschüre „Woher komme ich?“
18: „Jetzt erst recht“ – Appell für die Gemeinnützigkeit von Attac
19: Neuerscheinung Broschüre „Wirkt so oder so“
20: Jobs

Abschnitt Vier:   Schlusslicht

21: „Ausländervereine“ müssen sich bei der Polizei melden

22: Technische Hinweise
23: Impressum

[Ende Inhaltsverzeichnis].

## Abschnitt Eins:   Aus Büro und Netzwerk.
 

# 02: EWNW-Themenspinner am 09.03.20015, 17-19 Uhr: „Vorstand gesucht!“ .

Wer hat Lust, sich im Vorstand des Eine Welt Netzwerk Hamburg zu engagieren? Es geht um eine verantwortungsvolle ehrenamtliche Arbeit in einer politischen Organisation, die nicht gewinn-, sondern visions- und wirkungsorientiert arbeitet. Sie bietet Kontakt zu entwicklungspolitischen Initiativen, politischen Entscheidungsträgern und Einblick in die Welt des bürgerschaftlichen Engagements. Nach mehreren Rücktritten ist der Vorstand von sechs auf drei Personen geschrumpft. Nun wünscht er sich Verstärkung! Im Mai ist die jährliche Mitgliederversammlung des Eine Welt Netzwerks, auf der zwar keine Neuwahl des Gesamtvorstands vorgesehen ist, auf der aber eine Nachwahl von weiteren Vorstandsmitgliedern aus dem Kreis der Mitgliedsgruppen stattfinden soll.

Ines Budarick und Mina Ringel erläutern die Aufgaben, Pflichten und Rechte eines ehrenamtlichen Vorstandes. Auch Mitglieder des derzeitigen Vorstandes werden anwesend sein. Wir laden die Mitgliedsgruppen herzlich ein, mit uns zu diskutieren: Welche Themen und welche Gruppen sollen im Vorstand des EWNW vertreten sein? Wie können wir die Vielfalt und Themen unser Mitglieder im Vorstand repräsentieren? Und in welcher Hinsicht lohnt es sich, sich im Vorstand für das EWNW zu engagieren? Welche Erfahrungen gibt es bei den Mitgliedern mit der Vorstandsarbeit? Wir freuen uns sehr auf die Diskussion!

Ort:
Eine Welt Netzwerk Hamburg, Große Bergstraße 255, 22767 Hamburg

Bitte sagt Mina Ringel Bescheid, ob ihr dabei seid:

Themenspinner ist das monatliche Mitgliedertreffen des Eine Welt Netzwerk Hamburg. Wir wollen das Netzwerk enger knüpfen, neue Verbindungen schaffen, gemeinsame Ziele entwickeln und Kooperationsmöglichkeiten entdecken!

Wer ist Mitglied im Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V.? Was machen die genau? Wo sitzen die überhaupt und wer macht dort die ganze Arbeit? Was haben die schon erreicht? Wo hapert es? Wer braucht vielleicht auch weitere Unterstützung? Und was passiert eigentlich im EWNW-Büro in der Großen Bergstraße?

Wir laden vor allem unsere Mitglieder, aber auch Kooperationspartner und andere Interessierte sehr herzlich zu den regelmäßigen Themenspinner-Treffen ein. Jeden zweiten Montag im Monat ist der Abend dafür!

Ines Budarick und Mina Ringel vom EWNW-Büro koordinieren und leiten die monatlichen Treffen, die an verschiedenen Orten und zu wechselnden Themen stattfinden. Im Idealfall treffen wir uns bei den Gruppen vor Ort. Wenn das nicht möglich ist, suchen wir gerne für den Abend einen passenden Raum. Wir haben schon einige Ideen, freuen uns aber auch sehr über Themenvorschläge von euch!

# 03: Save the Date: Mitgliederversammlung am 07.05.2026 .

Die Mitgliederversammlung des Eine Welt Netzwerks Hamburg wird am Donnerstag, den 07.05.2015, von 17 bis 19 Uhr stattfinden. Den Ort geben wir noch bekannt.

# 04: Bericht Themenspinner "Fairer Handel auf dem Prüfstand - Was passiert bei uns in Hamburg?" am 09.02.2026 .

Das Büro von Mobile Bildung e.V. (MOB) ist gut gefüllt und im Laufe des Abends sind alle Stühle besetzt. Fast 20 Vertreter_innen von Mitgliedsgruppen und weitere Interessierte werden von Jan Christensen, Vorstandsmitglied von MOB begrüßt und kurz in die Geschichte des Vereins eingeführt. Ines Budarick, Geschäftsführerin des Eine Welt Netzwerks Hamburg, begrüßt die Runde und erklärt, dass sie sich freut, durch das neue Format des Themenspinners jetzt die Aktiven kennenlernen zu können. Die Idee des monatlichen Mitgliedertreffens ist das Netzwerk enger zu knüpfen, neue Verbindungen zu schaffen, Kooperationsmöglichkeiten zu entdecken und gemeinsame Ziele und Forderungen an die Politik zu entwickeln. Deshalb wünscht sie sich, dass nach der Vorstellung der Fair-Handels-Projekte Zeit für das Zusammentragen von Forderungen und das Sammeln von Arbeitsaufträgen für das EWNW bleibt.

Jutta Boysen stellte das Projekt -"7 Wochen mit Produkten aus Fairem Handel und der Region" vor, indem sie allen Anwesenden Apfelspalten und Rosinen anbot. Alle durften sich für eine Apfelschnitze oder drei Rosinen entscheiden und sollten bei 3-minütiger Redepause darüber nachdenken, wer alles dazu beigetragen hat, dass der Apfel bzw. die Rosinen jetzt hier sind. Mit dieser Übung zum bewussten Konsum wollte sie verdeutlichen, worum es bei ihrem Projekt geht. Es richtet sich an die Gemeinden der Nordkirche, die sich in der Fastenzeit von Aschermittwoch bis Karsamstag probeweise auf den Weg zu einem Konsum mit Zukunft zu machen sollen.

Es gab Nachfragen zur Nachhaltigkeit und zur Evaluierung des Projektes, welches dieses Jahr in die letzte Runde geht. Jutta Boysen merkte an, dass leider keine Rückmeldungskultur vorhanden sei. Außerdem erwähnte sie, dass das Projekt innerhalb der Kirchengemeinde meist an den Arbeitskreis Fairer Handel weitergegeben und nicht auch in die allgemeine Fastenzeit in die Gottesdienste mitgenommen werde.

Katja Tauchnitz, Fachpromotorin zur Stärkung der Hamburger Fairhandelsaktivitäten, leitet das Projekt Fair Trade Stadt Hamburg. Dieses richtet sich in erster Linie an öffentliche Unternehmen und an Verwaltung sowie an Gastronomie und Hotellerie. Sie berichtete von einem breiten Zuspruch und einer enormen Wissenserweiterung auf der Facharbeitsebene, bemängelt aber den offenbar fehlenden Willen auf der politischen Entscheidungsebene.

Friederike Lang und Katharina Mittenzwei stellten das Aktionsbündnis hamburg mal fair vor. Zum Aktionsbündnis gehören der Verein Mobile Bildung, die Kampagne für saubere Kleidung, das Eine Welt Netzwerk Hamburg, das Pestizid Aktions-Netzwerk, das Süd-Nord-Kontor, die Hamburger Weltläden, die Open School 21 und der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg. Es bietet Workshops, Bildungskoffer und Projektberatung für Jugendliche und junge Erwachsenen rund um das Thema Fairer Handel und konzipiert kreative Beteiligungsformate. Außerdem werden Multiplikator_innen des Fairen Handels ausgebildet, die das erworbene Wissen weitergeben.

Katharina Mittenzwei stellte die Fairhandelsberatung vor. Katharina Utzolino arbeitet ebenfalls in diesem Projekt, dem Kerngeschäft von MOB, welches Aktionsgruppen bzw. Weltläden in Hamburg und Schleswig-Holstein befähigt zu selbstbewussten und kompetenten Akteuren im Fairen Handel zu werden. Dazu gehören u.a. Fortbildungen, damit sich die Weltläden als qualifizierte Lernorte verstehen sowie den Bekanntheitsgrad und die Wirkung der meist ehrenamtlichen Arbeit steigern können.

Außerdem waren Vertreter_innen von Neugraben fairändern und Ökomarkt e.V., die auch kurz ihre Arbeit vorstellten, sowie vom Weltladen Ottensen anwesend.

Gerrit Höllmann stellte die Programmaktivitäten 2015 und die Gremienmitarbeit des EWNW im Bereich des Fairen Handel vor. Ines Budarick sammelte Forderungen der Fairhandelsakteur_innen und erstellte ein Arbeitspapier, das an alle Anwesenden verschickt wurde. Sie freut sich nun über Erweiterungen, Ergänzungen, zusätzliche Forderungen und Konkretisierungen.

Das EWNW freut sich darüber hinaus, wenn wir uns in dieser Fair Handels Runde, gerne mit weiteren Akteur_innen, auch in Zukunft zusammen finden. Zum Beispiel, um dort auch die eine oder andere kontroversere Frage zum Fairen Handel zu diskutieren. Andere Anlässe sind natürlich ebenso willkommen!

Alle sind herzlich eingeladen, uns anzusprechen, damit wir zu einer weiteren Runde einladen! Mina Ringel

# 05: Hafen- und Stadttouren Jahresprogramm 2015 .

Das Eine Welt Netzwerk Hamburg und vier weitere Initiativen begeben sich wieder auf die Spuren der Migration, der Globalisierung und den kolonialen Hinterlassenschaften in der Stadt – zu Fuß und auf der Hafenbarkasse.
Das Programm mit einigen neuen Touren startet im April.
>> http://www.ewnw.de/sites/default/files/hafenrundfahrt2015_web-1.pdf
>> http://www.hafengruppe-hamburg.de/Termine.php

# 06: Neues auf Webmap Hamburg Global: Urantransporte im Hamburger Hafen .

Der Brand auf dem Atomfrachter "Atlantic Cartier" am 1. Mai 2013 zählt zu den größten Havarien im Hamburger Hafen. Er warf einmal mehr die Frage auf, welchen Preis Hamburg für den freien Umschlag von Gütern jeder Art – und seien sie noch so giftig und gefährlich – zu zahlen hat. Und ob Hamburg in der Lage ist, Umwelt, Kreuzfahrer_innen, Hafenarbeiter_innen und Bewohner_innen ausreichend zu schützen. Der Brand rief auch Umweltverbände auf den Plan. Sie verweisen auf den Etikettenschwindel des deutschen Atomausstiegs, weil die Atomtransporte dem Ausbau von Atomanlagen in Lingen und Gronau dienen.

Mehrere Autor_innen werden sich in den nächsten Wochen auf Webmap Hamburg Global den verschieden Orten und Aspekten der Urantransporte durch den Hamburger Hafen widmen. Hier ist der erste Beitrag: >> https://www.hamburg-global.de/v1.0/placemarks/101

Mach mit beim Stadtplan der Globalisierung!
Woher kommt die Kohle, die im Hansaport lagert? An welchen Orten sehen wir Spuren der Kolonialvergangenheit? Wo landen die Waffen, die in Hamburg produziert werden? Webmap Hamburg Global, ein Projekt des Eine Welt Netzwerks Hamburg, versammelt das Wissen von engagierten Vereinen, Initiativen und Einzelpersonen. Sie markieren auf dem Stadtplan Orte rund um die Themen Migration, Hafen und Handel, Postkoloniales und Energiepolitik. Die Spots verdeutlichen, inwieweit der Reichtum hier mit der Armut in vielen Ländern zu tun hat. Sie zeigen auch Ausgrenzung und Entwürdigung in Hamburg und beleuchten Initiativen, die dagegen etwas unternehmen.

Auf Webmap Hamburg Global könnt ihr Orte der Globalisierung anschauen, selber eintragen oder kommentieren! So geht´s: >> https://www.hamburg-global.de/v1.0/pages/4

# 07: Eine-Welt-Promo-Programm Globales Lernen: Workshop „Rassismus an Hamburger Schulen“ .

Rassismus an Hamburger Schulen
Ein Workshop für außerschulische Referent_innen im Rahmen des Eine Welt-Promotor_innen-Programms Globales Lernen
Dienstag, 24.03.2015, 16.30 Uhr bis 19.30 Uhr, 8 Euro/erm. 5 Euro           

In der Institution Schule begegnet man dem Alltagsphänomen Rassismus an unterschiedlichen Orten – im Klassenraum, auf dem Schulhof und im Lehrerzimmer, in Schulbüchern sowie wie in strukturellen Ausschlüssen in Form von Noten, Schulerfolg oder Schulpersonal. Das „Netzwerk Rassismus an Schulen“ (NeRaS) in Hamburg hat in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Faellen rassistischer Ausgrenzung und Diskriminierung dokumentiert.

Im Workshop entwickeln Ayan Tasdemir und Ines Fögen vom NeRaS zusammen mit den Teilnehmer_innen, was Rassismus ist und wie wir alle im Alltag in mit ihm Berührung kommen. Im Anschluss werden die beiden Referent_innen einen Überblick über die Situation an Hamburger Schulen geben. Gemeinsam mit den Teilnehmer_innen werden sie schulische Bildungsinhalte kritisch beleuchten, zentrale Herausforderungen im Umgang mit Rassismus identifizieren sowie Raum geben, eigene Erfahrungen zu reflektieren und Ansatzpunkte für die eigene rassismuskritische Bildungsarbeit in Schulen zu identifizieren.

Die Referent_innen Ayan Tasdemir und Ines Fögen vom Institut für Migration und Rassismus, engagieren sich seit mehreren Jahren im „Netzwerk Rassismus an Schulen“ (NeRaS – www.neras.de) in Hamburg.

Ort: Centro Sociale, Sternstraße 2, 20357 Hamburg
Preis: 8 Euro/ erm. 5 Euro
Anmeldung bis zum 17.03.2026 in der: Open School 21, Nernstweg 32 – 34, 22765 Hamburg, Tel.: 040 – 39 80 76 – 90 , Fax: 040 – 39 80 76 – 99, E-Mail:

>> http://www.ewnw.de/eine-welt-promotorinnen
>> http://www.openschool21.de/programm/fuer-referentinnen/

[Ende des Abschnitts Aus Netzwerk und Buero].

## Abschnitt Zwei:   Nachrichten - bündig und manchmal auch kurz.
 

# 08: Der Brandanschlag in Escheburg und die Politik .

Anfang Februar wurde ein Brandsatz in das Erdgeschoss einer Doppelhaushälfte in Escheburg, einem Ort vor den Toren Hamburgs, geworfen. Rund 20 Feuerwehrleuten gelang es, die Flammen schnell zu löschen. Verletzt wurde niemand. Das Gebäude war noch unbewohnt, am nächsten Tag hätten dort Geflüchtete aus dem Irak einziehen sollen.

Bei rassistisch motivierten Anschlägen geben sich Bürgermeister_innen und Politiker_innen meist verwundert darüber, wie „so etwas“ in ihrem schönen und harmonischen Ort passieren könne. In der Regel werden die Täter_innen nicht aufgespürt.

Ganz andere Töne waren diesmal von Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) zu hören. An die Täter_innen gerichtet sagte er: "Wir werden Euch jagen, wir werden Euch kriegen, wir werden Euch verurteilen. Ihr macht uns keine Angst." Das Land dürfe sich von Rassist_innen und Menschen mit mörderischer Gesinnung nicht vorgeben lassen, wie human es ist. Große Worte und manche mögen skeptisch gewesen sein. Zu oft wurden Ermittlungen halbherzig durchgeführt oder gar Bewohner_innen der Unterkünfte selbst für die Anschläge verantwortlich gemacht. Aber: Wenige Tage später wurde ein Nachbar wegen dringenden Tatverdachts festgenommen. Mittlerweile gab der hochrangige Beamte der Hamburger Finanzbehörde vor dem Haftrichter zu, den Brandsatz auf das Holzhaus geworfen zu haben. Laut Medienberichten muss der 38-jährige Mann, der mit seiner Ehefrau und seiner Tochter in Escheburg lebt, nicht in Untersuchungshaft. Der Haftbefehl sei gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden. Ein Prozess steht noch aus.

Der Anschlag reiht sich ein, in die gestiegene Zahl rassistischer Überfälle in Deutschland. Hier eine Chronik der Angriffe von Rechts:
>> http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/chronik-zu-angriffen-und-hetze-gegen-fl%C3%BCchtlinge-2014-9322

# 09: Christa Goetsch über die Aufarbeitung des kolonialen Erbes .

„Wir brauchen einen langen Atem“, sagte Christa Goetsch in ihrer Rede vor der Hamburger Bürgerschaft am 22. Januar 2015. Die frühere Schulsenatorin, Vizebürgermeisterin und langjährige Abgeordnete der Grünen sprach über das koloniale Erbe der Stadt und wie Hamburg ein Neustart in der Erinnerungskultur unter Einbeziehung der Partnerschaft mit Daressalam gelingen kann.
>> https://www.youtube.com/watch?v=P0Xqs77KoBU

# 10: Europawoche in Hamburg und Europäisches Jahr der Entwicklung .

In Hamburg findet vom 2. bis zum 10. Mai die Europawoche statt. Der Infopoint Europa Hamburg sammelt bis Ende März Veranstaltungen, die in diesem Rahmen stattfinden sollen:
>> http://www.infopoint-europa.de/aktuelle-hinweise/anmeldung-von-veranstaltungen-zur-europawoche

Auf der deutschen Webseite zum Europäischen Jahr der Entwicklung (EJE) werden die globalen Herausforderungen sowie Grundzüge der europäischen Entwicklungspolitik grob umrissen.
>> http://ej2015.engagement-global.de

Kritische Überlegungen und Hintergrundfakten zur europäischen Entwicklungspolitik gibt es zum Beispiel unter den unten aufgeführten Links, etwa von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Zeitschrift E+Z. Im Aid-Watch-Bericht „Aid Beyond 2015“ des europäischen Dachverbandes entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen CONCORD findet sich außerdem die Kritik, dass bei der Berechnung der Ausgaben der Entwicklungshilfe einige Rechentricks angewandt werden. Einige Milliarden Euro werden in die Entwicklungshilfe mit eingerechnet, die de facto dort gar nicht hin gehören. Dazu zählen Kosten für Schuldenerlässe sowie die Unterbringungskosten für ausländische Studierende oder für Flüchtlinge in den EU-Staaten.
>> http://www.concordeurope.org/publications/item/374-aidwatch-2014
>> http://www.europa-links.eu/fakten/eu-entwicklungszusammenarbeit-88/
>> http://www.dandc.eu/de/article/warum-die-eu-ihre-entwicklungspolitik-ueberdenken-muss

# 11: Interview mit dem Herero-Aktivisten Israel Kaunatijke .

Auf Deutschlandradio Kultur spricht Israel Kaunatijke über die Verbrechen an den Herero im damaligen “Deutsch-Südwestafrika”. Im Interview erzählt der Herero von seinen beiden deutschen Großvätern, seinen namibischen Großmüttern und seiner Kindheit in der Zeit der Apartheid. Mit 17 Jahren verlässt er Namibia und lässt sich in Ägypten für den Kampf gegen das Apartheidregime ausbilden. Wir erfahren, wie Israel Kaunatijke nach Berlin gelangt ist, wo er seit vielen Jahrzehnten lebt, und wie er den Rassismus in Deutschland wahrnimmt. 2013 hat er übrigens in Hamburg an der Performance Uhuru heißt Freiheit auf dem Gelände der ehemaligen Lettow-Vorbeck-Kaserne mitgewirkt. Dort steht ein “Trotha-Haus”, benannt nach dem Generalleutnant der deutschen Kolonialarmee, der vor über 110 Jahren die Vernichtung der Herero und Nama befahl. Heute dient es – unkommentiert und als sei nie etwas gewesen – als Studentenheim der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr.

>> http://www.deutschlandradiokultur.de/israel-kaunatijke-wie-vermitteln-sie-zwischen-deutschen-und.970.de.html?dram:article_id=312467
>> http://hhpostkolonial.wordpress.com/2013/09/06/uhuru-heist-freiheit/#more-254

# 12: Gewalt an den Grenzen Europas. Die Schüsse von Ceuta .

Ein Gespräch mit Miriam Edding (Stiftung :do) und Carsten Gericke, Rechtsanwalt und freier Mitarbeiter des European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) sprechen auf FSK über die Todesfälle von Ceuta am 6. Februar 2014. Damals versuchten 200 bis 400 Migrant_innen die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Enklave Ceuta über das Meer zu überwinden. Die Guardia Civil postierte sich hinter dem Grenzzaun an der Mole und schoss aus nächster Nähe mit Gummigeschossen und Tränengas auf die ankommenden Menschen, die sich watend und schwimmend im Wasser befanden. Mindestens 15 Menschen kamen dabei ums Leben, viele weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Diejenigen, die Ceuta erreichten, wurden unmittelbar und ohne rechtliche Prüfung nach Marokko zurückgeschoben.

Die Presse in Deutschland berichtete damals nur wenig über den Fall, er ist einer von vielen. Miriam Edding und Carsten Gericke erinnern an die Opfer dieses so genannten „Grenzschutzeinsatzes“ vor einem Jahr und gehen der Frage nach, wie es zu diesen Gewalttaten an den EU-Grenzen kommen konnte, und wieso solche massiven Menschenrechtsverletzungen weitgehend hingenommen werden.

>> http://rehvvollte.blogsport.eu/2015/02/01/rechtlosigkeit-produziert-gewalt-ein-gespraech-mit-miriam-edding-und-carsten-gericke-zu-den-todesfaellen-von-ceuta-am-6-2-2014/

[Ende des Abschnitts Nachrichten - bündig und manchmal auch kurz].

## Abschnitt Drei:   Weiterlesen, Mitmachen, Bewerben und Hingehen.
 

# 13: Termine in Hamburg .

Die Veranstaltungen des Eine Welt Netzwerks Hamburg sind in der Terminspalte auf >> http://www.ewnw.de zu finden.

Weitere Hamburg-Termine gibt es in den wöchentlichen Veranstaltungshinweisen des Eine Welt Netzwerks Hamburg, die Sie unter >> http://www.ewnw.de/content/info-bestellung abonnieren können.

# 14: Termine bundesweit und darüber hinaus .

13. und 14.03.2015, Münster
Welt.Macht.Europa - Die Entwicklungspolitik der EU

Es diskutieren u.a. Vertreter_innen der europäischen Politik, wie der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Europaparlamentes Elmar Brok und NRW-Ministerin für Europapolitik Dr. Angelica Schwall-Düren sowie der Zivilgesellschaft, wie Dr. Boniface Mabanza von der Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika, Heidelberg.
>> www.franz-hitze-haus.de/programm
>> www.eine-welt-netz-nrw.de

18.03.2015, Frankfurt
Blockupy

Am 18. März 2015 will die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main ihr neues Hauptquartier feierlich eröffnen. Ein transnationales Bündnis und Menschen aus ganz Europa wollen an diesem Tag gegen die Migrations- und Sparpolitik der EU sowie gegen die zunehmende Verarmung protestieren: mit Blockaden, Kundgebungen und Demonstrationen.
>> https://blockupy.org/18m/kundgebung/

24.03. bis 31.05.2015, Göttingen/Kassel
Fortbildung: Menschenrechtliche Instrumente kennen und nutzen

FIAN Deutschland lädt Mitarbeiter_innen entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen zur kostenlosen Fortbildung „Qualifizierung für Menschenrechte“ ein. Webinare und Seminare, Anmeldung bis 24.03.2026
>> http://www.fian.de/fileadmin/user_upload/dokumente/Ausschreibungen/Fortbildung_Qualifizierung_fuer_Menschenrechte.pdf

24.04. bis 07.11.2025 Seminarreihe „Selbstevaluation in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit“, verschiedene Orte
Brot für die Welt und Engagement Global laden zu dieser Fortbildung ein. Sie wird in Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg, der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke in Deutschland (agl) angeboten.
>> http://info.brot-fuer-die-welt.de/blog/selbstevaluation-entwicklungspolitischen-0

# 15: Oxfam: Aktionsplan zur wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich .

Weltweit hat die soziale Ungleichheit extrem zugenommen: 70 Prozent der Weltbevölkerung leben in Ländern, in denen die Luecke zwischen Arm und Reich in den vergangenen 30 Jahren gewachsen ist. In vielen Staaten eignet sich eine wohlhabende Minderheit einen immer größer werdenden Anteil am Nationaleinkommen an. In dem neuen Aktionsplan „Besser gleich! Schließt die Lücke zwischen Arm und Reich“ zeigt Oxfam Kernprobleme des 21. Jahrhunderts auf und beleuchtet Ursachen sozialer Ungleichheit. Zehn Punkte sollen die soziale Ungleichheit bekämpfen. Diese stehen in der 32-seitigen Broschüre von Oxfam.
>> http://www.oxfam.de/sites/www.oxfam.de/files/ox_bessergleich_broschuere_rz_web.pdf

Unterschriftenaktion: Besser Gleich! Schließt die Lücke zwischen Arm und Reich!
>> https://act.oxfam.org/deutschland/besser-gleich

# 16: I shop fair: Ideenwettbewerb zum Thema „Ethischer Konsum” .

Noch bis zum 1. April läuft die Frist des Ideenwettbewerbs, der lokal, national und/oder international ausgerichtete Initiativen für ethisches, bewusstes Konsumverhalten unterstützen soll.

Flashmob, Upcycling, Straßentheater, Einkaufen ohne Verpackung, Podiumsdiskussionen, Kleidertausch oder Verzicht-Experimente? Teilnehmen können Gruppen ab zwei Personen, eine Altersbegrenzung gibt es nicht. Der Wettbewerb wird offiziell in Polen, Malta, Österreich und Deutschland ausgeschrieben. Er ist aber auch offen für Bewerber_innen anderer Länder.
>> http://www.ishopfair.net/wettbewerb

# 17: Rassismuskritische Bildungsarbeit: Broschüre "Woher komme ich?“ .

Die reflexiven und methodischen Anregungen für eine rassismuskritische Bildungsarbeit der Diakonie Württemberg sind eine Arbeitshilfe für erfahrene Professionelle, die im (Fortbildungs-)Bereich Migrationsgesellschaft/Rassismus/Interkulturelle Öffnung tätig sind. Sie ist modular aufgebaut und bietet Grundlagentexte zu den jeweiligen Themen, dazu eine Auswahl an Methoden und Tipps für Zusatzmaterialien. Der Fokus des Bildungsansatzes liegt auf Machtasymmetrien und der (Selbst-)Reflexion, sowohl der Teilnehmenden wie auch der Leitenden: inwieweit sind auch die Professionellen in Ungleichheitsverhältnisse verwickelt, an Othering beteiligt und in rassistische Strukturen eingebunden? Im Zentrum steht die Frage nach angemessenen pädagogischen Handlungsmöglichkeiten - einschließlich Fehlerfreundlichkeit und Lernbereitschaft- im jeweiligen spezifischen Kontext. Die Broschüre kann kostenlos heruntergeladen oder bestellt werden:
>> http://www.diakonie-wuerttemberg.de/rassismuskritische-bildungsarbeit

# 18: „Jetzt erst recht“ – Appell für die Gemeinnützigkeit von Attac .

Das Frankfurter Finanzamt hat dem Attac Trägerverein e.V. vor einigen Monaten die Gemeinnützigkeit entzogen. Es ist der Ansicht, dass Attac in der tatsächlichen Arbeit mehr auf politische Einmischungen und engagiertes Mitgestalten der Bürger_innen setzt, als es die gesetzliche Grundlage – die sogenannte Abgabenordnung – erlaubt. Die Entscheidung des Finanzamts soll rückwirkend bis 2010 gelten. Attac will diesen Entscheid aber nicht widerstandslos hinnehmen. Über eine Unterschriftenaktion wird nicht nur der Erhalt der Gemeinnützigkeit von Attac gefordert, sondern zugleich auch angemahnt, das Gemeinnützigkeitsrecht auf Bundesebene so zu modernisieren, dass kritisches zivilgesellschaftliches Engagement für eine soziale, ökologische und demokratische Gesellschaft nicht länger als Widerspruch zum Gemeinwohl gewertet werden kann.
>> https://www.attac.de/kampagnen/jetzt-erst-recht/unterschreiben

# 19: Neuerscheinung Broschüre: „Wirkt so oder so“ .

Die neue Handreichung "Wirkt so oder so" beschreibt die Schritte der wirkungsorientierten Antragstellung entwicklungspolitischer Inlandsprojekte: von der Beschreibung des Problems, der Zielgruppen, der Wirkungen und deren Messung durch Indikatoren bis zu den Maßnahmen und Aktivitäten und der Erstellung eines Kosten- und Finanzierungsplans.

Bei jedem Schritt werden die der Wirkungsorientierung zugrunde liegenden Begriffe und typische Probleme erläutert und mit einem fiktiven Beispielantrag eines kleinen Bildungsprojekts illustriert. Hinweise zur Formulierung eines Berichtes und Praxishilfen für die Wirkungsmessung runden die Broschüre ab.

Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag und Stiftung Nord-Süd-Brücken (Hrsg.): Wirkt so oder so. Zweite Handreichung zur wirkungsorientierten Antragstellung in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit.
Preis: 10 EUR zzgl. Versandkosten
>> Bezug: http://ber-ev.de/bestellungen

# 20: Jobs .

Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V.
sucht zum 1. August eine/n FÖJler_in fuer die Geschäftsstelle in Altona. Bewerbungsfrist: 10.03.2026
>> http://www.ewnw.de/foej-praktika

Plan International Deutschland e.V.
sucht eine/n Sachbearbeiter/in Projektcontrolling und eine Honorarkraft als Projektkoordinator/in
Bewerbungsfrist: 15.03.2026
>> https://www.plan-deutschland.de/footer/jobs/

Campact e.V. - Kampagnen für eine lebendige Demokratie
hat diverse Stellen zu besetzen, darunter Campainer/in, Pressesprecher/in, Online-Redakteur/in
>> https://www.campact.de/campact/jobs/infos/

[Ende des Abschnitts Weiterlesen, Mitmachen, Bewerben und Hingehen].

## Abschnitt Vier:   Schlusslicht.
 

# 21: „Ausländervereine“ müssen sich bei der Polizei melden .

Neue Vereine brauchen eine Satzung, sie beantragen beim Finanzamt die Gemeinnützigkeit und lassen sich ins Vereinsregister eintragen. Sogenannte „Ausländervereine“ haben aber noch eine weitere Pflicht: Sie müssen sich zusätzlich bei der Behörde für Inneres und bei der Polizei melden. Warum fragt sich da bloß! „Der Grund wird in dem Schreiben nicht erklärt“, so der Vorstand des neu gegründeten Vereins „Migration, Entwicklung und Partizipation in Norddeutschland e.V." (MEPa_Nord). Die Regelung geht u.a. auf das Vereinsgesetz zurück.

Was aber ist ein „Ausländerverein“ überhaupt? Sind die überwiegende Anzahl der Mitglieder oder die Leiter_innen des Vereins ausländische Staatsangehörige von Nicht-EU-Staaten, dann zählen sie zu dieser besonderen Vereins-Spezie. Im Fall von MEPa-Nord haben zwei der drei Vorstände keine EU-Staatsbürgerschaft. Damit sind sie ein sogenannter „Ausländerverein“ und müssen sich bei der Polizei melden.

MEPa_Nord ärgert sich über die unterschiedliche Handhabung und die Unterscheidung von „migrantischen“ und „deutschen“ Vereinen. Wahrscheinlich werden die „Ausländervereine“ nach der zusätzlichen Anmeldung bei der Behörde für Inneres und bei der Polizei beobachtet, befürchten sie. „Rassistische Strukturen stellen ´Ausländervereine` unter die Zuständigkeit der Behörde für Inneres und somit der Polizei“, so der Vorstand von MEPa-Nord. Ein "Ausländerverein" stehe, so MEPa_Nord-Vorstand weiter, offenbar generell unter Verdacht und müsse von den Institutionen beobachtet werden, die für die Bekämpfung von Terrorismus zuständig seien.
>> http://sporen-lobal.blog.de/2015/02/09/auslaendervereine-20073600/

[Ende des Schlusslichts]

# 22: Technische Hinweise.

Der formale Aufbau dieses Rundbriefes orientiert sich am 'Text E-Mail-Newsletter Standard' (TEN S). Der Zweck dieses Standards ist es, in textbasierten E-Mail-Newslettern die Orientierung zu vereinfachen, vor allem für diejenigen mit Seh-Beeinträchtigungen, die Geräte und Programme zur Sprachausgabe oder andere spezielle Zugriffstechniken verwenden.

Die Startseite des TEN S ist:
http://www.headstar.com/ten/ .

Die deutsche Uebersetzung des TEN S finden Sie hier:
http://www.ude.de/ten/ .

Als Navigationshilfe für Screen Reader beginnen alle Überschriften mit einem Doppelkreuz "#" und enden mit einem Punkt "." Die Inhalte sind nummeriert, die Nummern folgen direkt nach dem Doppelkreuz.

Einige lange Hyperlinks in diesem Rundbrief werden durch manche E-Mail-Programme auf mehrere Zeilen umgebrochen, so dass sie nicht funktionieren. In diesem Fall bitte die komplette Zeichenkette des Hyperlinks in die Adresszeile des Webbrowsers kopieren.

[Ende Technische Hinweise] .

# 23: Impressum .

Rundbrief des Eine Welt Netzwerks Hamburg e.V.

Der Dachverband entwicklungspolitischer Initiativen in Hamburg gibt in unregelmäßigen Abständen einen Rundbrief heraus und verschickt ihn an Mitglieder und weitere Interessierte.

Das Eine Welt Netzwerk Hamburg freut sich über Hinweise, Verbesserungsvorschläge, Nachrichten und Artikel für den Rundbrief – vor allem von den Mitgliedern, aber auch von Kooperationspartnern und anderen Interessierten!

Herausgeber:
Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V.
Große Bergstraße 255
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