
"Overcoming poverty is not a task of charity, it is an act of justice."
Nelson Mandela
Entsetzlich sind die immensen Flüchtlingsbewegungen bedingt durch Krieg und Gewalt. Tausende fliehen aber auch, weil sie keine Hoffnung auf ein besseres Leben in ihrer Heimat haben. Armut und Klimawandel sind der Grund. Frauen können seltener fliehen. Sie haben es besonders schwer, weil auf ihnen die Verantwortung für die Familien lastet. Dabei sind sie diskriminiert, schutzlos und häufig ohne Bildung, Ausbildung und Einkommen. Gleichzeitig sind sie Hoffnungsträgerinnen für die Überwindung von Armut, Hunger und Ungleichheit.
Zu einer Diskussionsveranstaltung laden der Marie-Schlei-Verein und das Eine Welt Netzwerk Hamburg herzlich ein.
Begrüßung
Tanztheater „Flucht“
Flucht und Fluchtursachen
Diskussion
Gedichte und Texte aus Afrika
Moderation
Flyer (pdf) [1]
[2]
Verweise:
[1] http://www.ewnw.de/sites/default/files/Einladung%209.%20April%202016%20final.pdf
[2] mailto:
[3] http://www.marie-schlei-verein.de/