Workshop Finanzen 4: Antragstellung und Abrechnung
Freitag, 24. Februar 2012, 10.00 Uhr
Ziel dieses Workshops ist die Informationsvermittlung über die unterschiedlichen Förderungsarten und Finanzierungsmöglichkeiten sowie über die Grundlagen von Antragstellung und –abrechnung. Der Workshop ermöglicht auch einen Erfahrungsaustausch über das Stellen und Abrechnen von Anträgen.
Bitte einen Taschenrechner mitbringen, da auch einige praktische Übungen gerechnet werden!
Im Rahmen der Fortbildungsreihe "Finanzwesen in Nichtregierungsorganisationen" wird noch ein weiterer Workshop stattfinden.
Die Workshops sind aber inhaltlich voneinander unabhängig gestaltet und bauen nicht auf einander auf. Somit ist auch eine Teilnahme an einzelnen Veranstaltungen sinnvoll möglich.
Sie ist seit 20 Jahren im Finanzwesen unterschiedlicher Nichtregierungsorganisationen des entwicklungspolitischen Spektrums in Hamburg tätig. Seit 2001 arbeitet sie als Finanzpromotorin für das Eine Welt Netzwerk Hamburg; seit 2004 führt sie für die Arbeitsgemeinschaft der Eine-Welt Landesnetzwerke in Deutschland (agl) bundesweit Workshops zu Themen des Finanzwesens in Nichtregierungsorganisationen durch. Sie ist außerdem Autorin der Broschüre „Rechtliche Grundlagen und Finanzwesen für die Arbeit von Nichtregierungs-Organisationen".
Dauer
ca. 6 Stunden
Preis
30 Euro, ermäßigt 20 Euro
Rücktritt: Wenn die Abmeldung bis eine Woche vor Seminarbeginn schriftlich erfolgt, erstatten wir den Teilnahmebetrag zurück bis auf eine Bearbeitungspauschale von 5 Euro.
Je ein(e) Teilnehmer(in) aus einer EWNW-Mitgliedsgruppe kann ein Seminar im Jahr kostenlos besuchen. Alle weiteren Seminare sind für TeilnehmerInnen aus Mitgliedsgruppen zum ermäßigten Preis buchbar. Sehr gerne können auch Nicht-Mitglieder an den Seminaren teilnehmen!
Beitrag aus dem ARD-Magazin Panorama vom 30. Mai 2013 von Tamara Anthony und Nils Casjens: Billigproduktion im Ausland: Staat fördert Firmen. Nach diesen Recherchen vergibt das BMZ Steuergelder an deutsche Unternehmen wie Picard, Siemens oder Bayer, die in ihren Betrieben, etwa in Bangladesch oder Kenia, nicht einmal die internationalen Mindeststandards einhalten.